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<pre>Gerade einmal dreieinhalb Jahre ist es schließlich her, dass Bayer bei seinem letzten Besuch in Barcelona mit einem peinlichen 1:7 baden ging: Und da schon die jüngsten Bundesliga-Auftritte des vorjährigen Achtelfinalisten oft genug zu wünschen übrig ließen, bringt die Elf von Roger Schmidt auch dieses Mal nicht die besten Voraussetzungen für eine Sensation bei den Katalanen mit.  <p> Darüber hinaus lassen auch die bereits in den Jahren 2006 und 2007 eroberten Titel erahnen, dass die Europa League dem Klub von Unai Emery wie auf den Leib geschneidert ist — zumal Sevilla hier offenbar ein festes Bündnis mit der Glücksgöttin geschlossen hat.  <p>  Im zweiten Halbfinale treffen am Mittwoch (20:45 Uhr) Atletico Madrid und Real Madrid aufeinander. Die Chancen, dass die „Colchoneros“ den 0:3-Rückstand aus dem Hinspiel aufholen können, sind sehr gering. Die Elf von Diego Simeone hat sich zwar viel vorgenommen, war aber chancenlos. <p> Zwölf Tage bleiben den Kölnern Zeit, um sich in der Länderspielpause zu sammeln — dann soll auswärts beim FC Augsburg die Saison noch einmal neu gestartet werden. Die Fuggerstädter, die letzte Saison das Heimspiel gegen Köln mit 2:1 gewonnen hatten, streben dagegen ihren ersten Saisonsieg an. <p>  Licht und Schatten gab es für die beiden deutschen Vertreter in den Hinspielen im Achtelfinale der Europa League. Während sich Borussia Dortmund nach dem souveränen 3:0-Heimerfolg über Tottenham Hotspur sehr gute Aufstiegschancen ausrechnen kann, sieht es für Leverkusen nicht so gut aus.  </pre>


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<pre>Der Grund: Nach der blamablen 2:3-Niederlage gegen FK Rostov ist die Ancelotti-Elf auf Wiedergutmachung aus. Dies wird sich aber bloß mittels eines Heim-Triumphes gegen die Madrilenen erreichen lassen.  <p> Liegen die Wettfreunde mit ihrer Einschätzung richtig, wird am Ende aber trotzdem ein Norweger ganz oben stehen: namentlich Jansrud, von dem wir erwarten, dass er sich in Kitzbühel den fünften Sieg im sechsten Speed-Bewerb (exklusive Kombi) sichern wird.  <p>  Nachdem man die daheim noch ungeschlagenen Spurs seit einigen Tagen wieder auf der Meister-Rechnung haben muss, sind derart ambitionierte Mannschaften in der folgenden Konferenz (16:00 Uhr) nur spärlich gesät: Lediglich der FC Arsenal verleiht den sechs Partien hier etwas Glanz. <p> Doch damit soll bei der „halben Heim-WM“ in diesem Jahr Schluss sein. Die Chance auf einen Titelgewinn ist so groß wie nie, was sich auch bei den Weltmeisterquoten der Buchmacher niederschlägt. <p>  Nicht von ungefähr wird sie von den meisten Bookies daher nach wie vor als aussichtsreiche Kandidatin auf den French Open-Sieg gehandelt.  </pre> 


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<pre> Im Topspiel stimmen sich kurz darauf Wolfsburg und Leverkusen in einem nationalen Kraftakt auf die folgenden Wahrsager in der Königsklasse ein: Spannung ist hier schon allein deshalb garantiert, weil in diesem Jahr wohl kaum beiden Klubs der erneute Sprung in die Champions League gelingen wird.  <p> Nach der gelungenen Heim-Premiere werden die Rostocker nun gleich mit noch einem Spiel in der eigenen Arena bedacht: Die Voraussetzungen stehen also bestens, den wackeligen Auftakt umgehend in Vergessenheit zu bringen.  <p>  Ã–sterreich hat mit dem mühevollen, aber hochverdienten 2:0-Heimerfolg über Moldawien in der Quali-Gruppe D wieder Hoffnung geschöpft. In Innsbruck trifft die Ã–FB-Elf auf Finnland und will sich mit einem weiteren Erfolg Selbstvertrauen holen. Gegen die Moldauer hat Teamchef Marcel Koller ein 3-4-3-System ausprobiert, das im Großen und Ganzen gut funktioniert hat. <p>  Die Wolfsburger haben nur vier Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz und müssen darauf achten, nicht erneut in die Gefahrenzone zu geraten. In der vergangenen Saison konnten sie den erstmaligen Abstieg in die Zweitklassigkeit erst in der Relegation verhindern. <p>  Am Samstag geht es endgültig wieder in die Vollen: Wie gewohnt stehen sechs Bundesliga-Partien an. Am Nachmittag (15:30 Uhr) hat der FC Schalke 04 den FC Ingolstadt zu Gast. Die „Knappen“ erlebten zum Jahresende eine neuerliche Durststrecke, konnten in fünf Bewerbsspielen lediglich einen Punkt holen.  </pre>


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<pre> So gelang den Würzburg Kickers in der Saison 2015/16 selbst nach vier Spieltagen ohne Sieg zum Auftakt doch noch der Aufstieg in zweithöchste Spielklasse.  <p> Dass sich der abermals bärenstarke Aufsteiger in den entscheidenden Situationen als zielstrebiger erwies, dürfte allerdings nicht zuletzt auch auf die Kappe von Wehen-Coach Rüdiger Rehm gegangen sein.   <p> Garantiert nicht mit dabei sind die beiden verletzten Bayern-Profis Thiago und Jerome Boateng. Die Favoritenrolle ist den Münchenern bei diesem Turnier trotzdem sicher — und das, obwohl der Rekordmeister bei seinem letzten Auftritt 2015 den Telekom Cup nur als Vierter abgeschlossen hatte. <p>  Mitleid kann sich die Eintracht von den königsblauen Gästen aber nicht erhoffen: Da Schalke zuletzt nur einen von sechs möglichen Zählern eroberte, wird von den Knappen für das ersehnte Comeback in der Champions League so langsam aber sicher wieder einmal ein voller Dreier gebraucht.  <p> Berechtigt, denn zwei der letzten drei Heimspiele gegen die Bayern haben die „Fohlen“ nicht verloren: 2014 gab es ein 0:0 und 2015 einen 3:1-Heimsieg. In der Vorsaison setzte es jedoch eine 0:1-Niederlage.  </pre>


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<pre> Dass Leverkusen aktuell nicht unbedingt wie ein künftiger Champions-League-Teilnehmer agiert, kommt der Berliner Hertha gerade recht: Die nach wie vor auf Platz drei geführte Alte Dame möchte nun im Heimspiel gegen Frankfurt am nächsten Kapitel ihres königlichen Märchens stricken.  <p> Allerdings geht die Negativ-Serie der „Rothosen“ schon etwas länger — seit dem Spieltag haben sie nicht mehr gewonnen, seitdem gab es lediglich ein Unentschieden. Am vergangenen Spieltag gab es ein 0:1 gegen den FC Bayern, das — so paradox es klingt — aber wieder etwas Mut macht.  <p>  Dank der deutlichen Siege gegen Benfica und in Moskau könnten sich die Eidgenossen nun aber wohl auch eine weitere Niederlage gegen United bedenkenlos gestatten — während es für das gleichfalls noch gen Achtelfinale schielende ZSKA gegen die Portugiesen bereits um die beinahe letzte Chance geht. <p>  Hoffenheim hingegen hat Bayer Leverkusen im Nacken und muss das Top-Spiel unbedingt gewinnen.  <p> Im Laufe der Zeit nahmen immer mehr Nationen teil und das Vereinigte Königreich holte den Cup bis zum Jahr 1936 insgesamt neun Mal ins Mutterland des Tennis. Seitdem muss Großbritannien allerdings auf den zehnten Coup warten. Dies soll nun am kommenden Wochenende endlich ein Ende haben.  </pre>


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